Fifth disease - Fünfte Krankheithttps://de.wikipedia.org/wiki/Ringelröteln
Fünfte Krankheit (Fifth disease) ist eine von mehreren möglichen Manifestationen einer Infektion durch Parvovirus B19. Die Fünfte Krankheit (Fifth disease) tritt häufiger bei Kindern auf.

Sie beginnt mit leichtem Fieber, Kopfschmerzen, Hautausschlag und erkältungsähnlichen Symptomen wie einer laufenden oder verstopften Nase. Diese Symptome verschwinden, und einige Tage später erscheint der Ausschlag. Der leuchtend rote Ausschlag zeigt sich am häufigsten im Gesicht, insbesondere an den Wangen (daher der Name „Schlappwangenkrankheit“). Zusätzlich zu den roten Wangen entwickeln Kinder häufig einen roten, spitzenförmigen Ausschlag am restlichen Körper, wobei die Oberarme, der Rumpf und die Beine am häufigsten betroffen sind.

Die Erkrankung verläuft normalerweise mild, aber bei schwangeren Frauen wurde eine Infektion im ersten Trimester mit Hydrops fetalis in Verbindung gebracht, was zu einer spontanen Fehlgeburt führen kann.

Behandlung
Eine spezielle Therapie ist nicht erforderlich, da sich die Beschwerden in der Regel von selbst bessern.

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  • 16 Monate alt mit Fünfte Krankheit (Fifth disease) ― Beide Wangen werden rot, als ob sie geschlagen würden, und am Körper treten makulopapulöse Ausschläge auf.
  • Erythem auf beiden Wangen.
  • Der Körper kann auch von einem retikulierten Ausschlag begleitet sein.
  • Dies ist ein charakteristischer beidseitiger Ausschlag auf die Wangen, der durch eine Infektion mit dem B19-Virus verursacht wird.
References Fifth disease (parvovirus B19) 35951969 
NIH
Fifth disease, auch bekannt als Erythema infectiosum, ist eine Virusinfektion, die durch das humane Parvovirus B19 verursacht wird. Sie tritt häufiger bei Kindern auf und betrifft typischerweise Personen im Alter von 4 bis 14 Jahren. Die Symptome beginnen oft mit leichtem Fieber, Kopfschmerzen, Halsschmerzen und grippeähnlichen Beschwerden. Bei Kindern kann ein deutlicher roter Ausschlag im Gesicht auftreten, der den sogenannten slapped cheeks ähnelt, sowie ein gemusterter Ausschlag am Körper, an den Armen und an den Beinen. Bei Erwachsenen sind Gelenkschmerzen eine häufige Beschwerde, die Wochen nach der Erstinfektion auftreten kann. Bemerkenswert ist, dass etwa 20 bis 30 % der mit Parvovirus B19 infizierten Erwachsenen möglicherweise asymptomatisch bleiben.
Fifth disease (erythema infectiosum) is a viral infection caused by human parvovirus B19. It is more common in children than adults and usually affects children ages 4 to 14. The disease often starts with mild fever, headache, sore throat, and other flu-like symptoms. Children can also develop a bright red rash on the face that looks like “slapped cheeks”, along with a lacy or bumpy rash on the body, arms, and legs. In adults, joint aches are a common symptom. Rash and joint symptoms may develop several weeks after infection. About 20 to 30% of adults who are infected with parvovirus B19 will not have symptoms.
 Exposure to fifth disease in pregnancy 20008596 
NIH
Das Risiko, Parvovirus B19 von der Mutter auf das Kind zu übertragen, liegt bei etwa 33 %, wobei bei etwa 3 % der infizierten Frauen Komplikationen beim Baby auftreten. Infiziert sich die Mutter vor der 20. Schwangerschaftswoche, steigt die Wahrscheinlichkeit für Komplikationen wie Blutprobleme und Flüssigkeitsansammlungen beim Kind. Um die Behandlung zu beginnen, sollten wir prüfen, ob die Patientin bereits einer Parvovirus‑B19‑Exposition ausgesetzt war, indem wir spezifische Antikörper (IgM) nachweisen. Zeigt der Test keine Hinweise auf eine frühere Exposition, aber auf eine akute Infektion, muss die Patientin während der Schwangerschaft engmaschig überwacht werden, zum Beispiel durch regelmäßige Ultraschalluntersuchungen, um mögliche gesundheitliche Probleme beim Baby frühzeitig zu erkennen.
The rate of vertical transmission during maternal parvovirus B19 infection is estimated at 33%, with fetal complications occurring in 3% of infected women. Fetal complications comprising hemolysis, anemia, and nonimmune hydrops fetalis and fetal loss are more frequent when maternal infection occurs before 20 weeks of gestation. The first step in the management of this patient would be to obtain immunoglobulin (Ig) M and IgG titres against parvovirus to evaluate if the patient has had previous immunity against the disease. If results are negative for IgG but positive for IgM (ie, primary infection), this patient would need close obstetrical monitoring for the following weeks, including serial ultrasounds to rule out fetal anemia and hydrops fetalis.